Maria Anna Schwarzberg – Proud to be Sensibelchen

#WritingFriday Woche 2

Buchvorstellung

Es ist mal wieder Freitag, schon der zweite in 2020 (irgendwie kommt es mir gerade wieder so vor, als würde die Zeit rasen). Da ist es auch wieder Zeit für den #WritingFriday von Elizzy.

#WritingFriday Woche 2; Maria Anna Schwarzberg - Proud to be Sensibelchen; Buchvorstellung
Quelle: Read Books and fall in Love

Die Regeln und alle Schreibthemen für den Monat Januar habe ich hier für euch zusammengefasst. Gerne könnt ihr aber auch Elizzy besuchen, denn dort findet ihr auch alle Informationen zu der Aktion.

Dieses Mal möchte ich euch das erste Buch vorstellen, welches ich in 2020 gekauft habe. Vorgenommen hatte ich mir zwar, nicht so viele Bücher zu kaufen, aber bei der heutigen Vorstellung konnte ich nicht widerstehen.

Maria Anna Schwarzberg – Proud to be Sensibelchen

Autorin: Maria Anna Schwarzberg
Titel: Proud to be Sensibelchen. Wie ich lernte meine Hochsensibilität zu lieben
Verlag: Rowohlt (hier kaufen!)
Preis: 12,00 Euro
ISBN: 978-3-499-63437-6

Das erste Buch, das ich mir dieses Jahr gekauft habe, ist „Proud to be Sensibelchen. Wie ich lernte meine Hochsensibilität zu leben“ von Maria Anna Schwarzberg. Erschienen ist das Buch im Rowohlt- Verlag.

Beschreibung:

„Du musst dir einfach ein dickeres Fell zulegen!“ oder „Sei doch nicht immer so sensibel!“ – wie oft habe ich diese Sätze schon gehört. Und tatsächlich: Dass ich mir alles sehr zu Herzen nehme, mehr Zeit für mich brauche, intensiver zu fühlen und wahrzunehmen scheine als andere, hatte ich bereits erkannt. Doch erst als ich wusste, dass ich hochsensibel bin, wurde mir noch sehr viel mehr über mich und meine Vergangenheit klar, und ich lernte, die positive Seite dieser Persönlichkeitseigenschaft zu schätzen. Der Weg dorthin war mitunter steinig, und ist auch noch nicht zu Ende. Doch ich will mit diesem Buch alle sensiblen Menschen ermutigen, ihn zu beschreiten: Es lohnt sich.

Warum gerade dieses Buch?

Ich habe dieses Buch sogar erst diese Woche Dienstag gekauft, als ich in der Stadt war. Ich sah es in einer Buchhandlung und wusste, es musste mit. Der Hauptgrund ist aber wohl, dass ich selbst hochsensibel bin. Ich weiß das aber leider noch nicht allzu lange und tue mich aktuell noch ein bißchen schwer damit, meine Hochsensibiliät anzunehmen, auch wenn ich weiß, dass das eigentlich Blödsinn ist, denn das mit der Akzeptanz, dass ich eine Scannerpersönlichkeit bin, habe ich schließlich auch geschafft. Allerdings habe ich mich schon immer gefragt, was mit mir nicht stimmt, wenn ich auf manche Dinge eben sensibler reagiere als andere Menschen. Früher war der Begriff der Hochsensibilität aber noch nicht so sehr in der Gesellschaft angekommen, heute findet man zum Glück einiges darüber und nun möchte ich mich einfach auch mehr damit beschäftigen, um meine eigene Hochsensibilität anzunehmen. Jetzt bin ich schon sehr gespannt darauf, dass Buch zu lesen.

3 Kommentare

  1. 10. Januar 2020 / 14:26

    Das liest sich spannend, was du da schreibst. Seit knapp zwei Jahren beschäftige ich mich auch immer wieder mit dem Thema „Hochsensibel“ und habe viele interessante Ansätze gefunden. Ich denke, es ist gut zu wissen, dass es das gibt – gern auch, dass du das bist – dann aber gilt es, dieses Wissen so in dein Leben zu integrieren, dass das Leben gut gelingt. Das wünsche ich dir.
    Herzlich
    Judith

    Hier https://mutigerleben.wordpress.com/2020/01/10/writing-friday-claras-geburtstagsgeschenk/ findest du meinen heutigen Beitrag

  2. 10. Januar 2020 / 21:39

    Liebes, ein überaus interessantes Buch, welches du dir da geholt hast! Ich bin schon gespannt auf deine Rezi dazu und die Schlüsse, die du für dich selbst daraus ziehen kannst!
    Viel Spass beim Lesen!

  3. 11. Januar 2020 / 00:20

    Liebe Jade,

    ein interessanter Titel und deine Begründung finde ich sogar noch viel interessanter. Ich finde es gut, dass du so reflektiert bist und bin gespannt, ob und welche Erkenntnisse du während/am Ende der Lektüre haben wirst.

    LG Ümi 🙂

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